Ottoverdi - ver.di Betriebsgruppe bei Otto

Vereinte Dienstleistungsgewerksch

ver.di Betriebsgruppe bei Otto (GmbH &  

aft

Co KG)

Vereinte Dienstleistungsgesellschaft Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, ver.di Betriebsgruppe bei Otto Gästebuch der ver.di Betriebsgruppe bei Otto Websuche bei der ver.di Betriebsgruppe bei Otto Webarchiv der ver.di Betriebsgruppe bei Otto Kontakt mit der ver.di Betriebsgruppe bei Otto
   home
   wir über uns
   ver.di Vertrauensleute
   Info Mail
   Pulsschlag
      ver.di Zeitung für
      die Firma Otto
   ver.di Links
   Links die Frau / Mann
       kennen sollte
   Termine
       Veranstaltungen
   Forum
   Intern
   Impressum
 

 
   
     
 

 
 
NEIN zu einem Europa des Sozialabbaus
NEIN zu einem Europa des Bildungsnotstandes


Auf Initiative des ehemaligen EU-Kommissars Frits Bolkestein (niederländischer Liberaler) wird derzeit ein Richtlinienentwurf (Europarecht) zur Freizügigkeit der Dienstleistungen im Binnenmarkt der EU diskutiert
(Text des Richtlinienentwurfs - 400kb)

Wird diese europäische Richtlinie gebilligt, so hätte dies zur Folge, dass sämtliche Dienstleistungen im Europa der 25 wie gewöhnliche Wirtschaftsprodukte behandelt würden. Grundlegende Bereiche wie Kultur, Bildung, Gesundheitsdienste und sämtliche Dienstleistungen im Rahmen der nationalen Systeme zur sozialen Sicherheit könnten denselben wirtschaftlichen Konkurrenzmechanismen unterworfen werden wie sonstige Waren.

Eine solche Entwicklung würde unweigerlich zu einer Verschlechterung der Rechtssysteme bezüglich Renten, Sozialhilfe und der Deckung der Gesundheitskosten zugunsten privater Systeme führen. Sie würde außerdem die Deregulierung unserer Bildungssysteme und schließlich das Ende der kulturellen Vielfalt mit sich bringen. Außerdem hätte die Umsetzung dieser Richtlinie zur Folge, dass die Arbeitnehmerrechte, wie sie in der nationalen Gesetzgebung der EU-Mitgliedsstaaten festgelegt sind, in Frage gestellt würden.

Seit März 2004 schlagen einige politischer Parteien und eine ganze Reihe nationaler und europäischer Instanzen (Verbände, Gewerkschaften etc…) Alarm und rufen zur Mobilisierung der progressiven Kräfte auf, um gegen diesen Richtlinienentwurf zu kämpfen, der einen Sozialabbau zur Folge hätte.

Trotz dieser Aktionen scheint eine große Mehrheit der Mitgliedsstaaten heute eine schnelle Verabschiedung dieses Richtlinienentwurfes zu befürworten. Da es sich um eine Entscheidung handelt, für die keine Einstimmigkeit erforderlich ist, kann keine Regierung und somit erst recht keine politische Partei die Verabschiedung dieser Richtlinie alleine verhindern.

Nur die starke Mobilisierung der Bevölkerung der EU könnte somit diese Entwicklung noch abwenden.

Die Zeit drängt.

Wir bitten Sie daher, ein klares NEIN zu einem Europa des Sozialabbaus zu sagen, indem Sie die elektronische Petition unterzeichnen und diese Nachricht weiterverbreiten.


Papierversionen der Petition können auch herunter geladen werden oder sind unter der Nummer +32.2.548.32.11 erhältlich.
 
 
Warum soll ich diese Petition unterzeichnen?
Liste der Unterzeichner/innen
Organisationen, die die Petition unterstützen
Laden Sie die Petition herunter
Sagen Sie es weiter !
 

 
Grafik: Mitglied werden
 Mitglied werden
 
 Wer verdient was?
 Wer verdient was?
 
 Warum ver.di?
 Warum ver.di?
 
 Arbeitslosengeld II
 Arbeitslosengeld II
 
 Fragen & Antworten
 Fragen & Antworten
 
 Entgelt & Anderes
 Entgelt & Anderes
 
 Arbeitszeugnisse
 Arbeitszeugnisse
 
 Für Aktive
 Für Aktive
 
 Mitgliederzeitung
 Mitgliederzeitung
 
 ver.di-Nachrichten
 ver.di-Nachrichten
 
 ver.di im Web
 ver.di im Web
 
 SeniorInnen
 SeniorInnen
 
 Wissen im Angebot
 Wissen im Angebot
 
 Zusatznutzen
 Zusatznutzen

Nützliche
Programme:

Acrobat Reader
Flash Player