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Tarifrunde 2002 |
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Tarifverhandelungen im Hamburger Einzelhandel |
| 29.
Juli 2002, Der Tarifabschluss für die Kolleginnen und Kollegen das Hamburger
Einzelhandels jetzt fes.
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| 09.
Juli 2002, 4 Verhandlungsrunde für Hamburger Einzelhandel ist heute
abgebrochen und ohne neuen Termin vertagt worden
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| 11.
Juni 2002, Verhandlungspartner sind weit von einander entfernt - Hamburger
Einzelhandel vertagt
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| 17.
Mai 2002, 2. Verhandlungsrunde im Hamburger Einzelhandel nach einer guten
Stunde abgebrochen
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| 30.
April 2002, 1.Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im Hamburger
Einzelhandel ohne Angebot vertagt
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Streik bei Otto Versand Hamburg (eine Bilderdokumentation)
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft reagierte mit einem weiteren Streik
auf die "Blockadehaltung der Arbeitgeber" in der laufenden Tarifrunde für
den Einzelhandel. Am 19. Juli wurden die Beschäftigten des Otto-Versandes in
Hamburg zu einem eintägigen Streik aufgerufen
Schwerpunkt der Aktion waren die Abteilungen Wareneingang, Hauptlager,
Kommissionierung, Retourenstelle, Expedition und Warenausgang. Über 500
MitarbeiterInnen folgten dem ver.di Aufruf. mehr ... |
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Der 19.Juli 2002, ein ganz anderer Freitag!
Um 04:00
klingelt der Wecker, es ist noch dunkel und verdammt früh.
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Streik bei Otto Versand Hamburg
"Für die Beschäftigten im
Einzelhandel geht es um bares Geld", sagte Ulrich Meinecke, ver.di -
Verhandlungsführer zu den Beschäftigten der Frühschicht. "Da die Arbeitgeber
immer noch kein Angebot gemacht haben, das auch wirklich im Geldbeutel zu
spüren ist, streiken wir nun auch beim Otto-Versand."
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Wochenlange Arbeitskämpfe zeigen
Wirkung
Jetzt geht es um Bares! Sollten
die Arbeitgeber nicht ganz schnell ein Angebot machen, das wir auch wirklich
im Geldbeutel spüren,
wird Otto in Hamburg bestreikt! mehr ...
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Streik
im Otto Warenverteilzentrum
Haldensleben und im Otto Warenverteilzentrum
Ohrdruf. |
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Noch
immer kein angemessenes Angebot:
das war das Angebot der Arbeitgeber am 9. Juli – respektlos gegenüber den
eigenen Beschäftigten. mehr ... |
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ver.di verstärkt Streiks bei Banken und Handel
(04.07.2002)
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) dehnt ihre Streiks im
Bankgewerbe und im Handel aus. In allen anderen großen Branchen, für die
ver.di die Tarifverhandlungen führt, seien erfolgreiche Abschlüsse erzielt
worden. mehr ... |
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Ergebnis der
Urabstimmung im Otto Versand
Am 01. und 02. Juli habe sich
zahlreiche Kollegen an unserer Urabstimmung beteiligt.
Hier das Ergebnis. |
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Wir haben bei Otto solidarisch und
mit Spannung die Streiks seit dem 22. Mai 2002 verfolgt:
Dieses
Flugblatt wurde am 01.07 und am 02.07. während der Urabstimmungen im Otto
Versand verteilt.
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Rekordgewinne, Reallohnverluste
Warum die Gewerkschaften härter werden. Ein Gespräch mit ver.di-Chef Frank
Bsirske in der Zeit 25/2002
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Das
Gefühl Streik
Die Tarifverhandlungen in
den ver.di-Branchen dauern an. Warnstreiks und Streiks auch. Ein Ritual
meinen viele, „angestaubt“. Für viele der beteiligten Arbeiter und
Angestellten sind es dagegen die ersten Streiks, denen sie sich anschließen,
und ganz neue Erfahrungen. mehr |
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Bundesweiter Auftakt im Einzelhandel:
Karstadt-Beschäftigte streiken für bessere Tarifbedingungen
Die Vereinte
Dienstleistungsgewerschaft (verdi) hat heute (22.05.) bundesweit zu
Streiks, Warnstreiks und betrieblichen Protestaktionen in Karstadt-Betrieben
aufgerufen.
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ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske wendet sich am 1. Mai gegen Tarifblockaden
der Arbeitgeber
Mit Blick auf die
aktuellen ver.di-Tarifrunden warnte der Vorsitzende der Vereinten
Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, die Arbeitgeber
davor, eine Blockadehaltung 'à la Gesamtmetall" einzunehmen. Auf der
Maikundgebung in Duisburg sagte er: mehr ... |
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Am
1. Mai warnt ver.di-Vize Michael Sommer die Arbeitgeber vor 'richtigem Ärger
Michael Sommer, Kandidat
für den Vorsitz des Deutschen Gewerkschaftsbundes, hat die
Arbeitnehmer/innen am 1. Mai in Köln aufgefordert, die "politische
Lufthoheit zurück zu gewinnen"
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Pilottarifvertrag für Callcenter
Berlin /
In der Callcenter-Branche hat ver.di einen beispielhaften Tarifabschluss
erzielt. Die Gehälter der Beschäftigten beim Lufthansa Callcenter GTS
(Global Tele Sales GmbH) in Berlin-Schönefeld steigen rückwirkend zum 1.
April um zwischen 8,1 Prozent und 18,6 Prozent. Der Haustarifvertrag
beinhaltet eine Einmalzahlung von 600 Euro, eine Erhöhung der Grundgehälter
sowie eine zusätzliche Vergütung besonderer Qualifikationen.
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Presseerklärung der PDS vom 10.04.2002
Tarifforderungen
der Gewerkschaften sind sozial gerechtfertigt und
volkswirtschaftlich vernünftig Zu den Tarifauseinandersetzungen
in der Metallindustrie erklären Diether Dehm,
stellvertretender Vorsitzender, und Harald Werner,
gewerkschafts-politischer Sprecher der PDS ...
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ver.di: Start für Handelstarifrunde 2002
Mit dem Groß- und
Außenhandel Baden-Württembergs startet am 27. März die diesjährige
Tarifrunde für die bundesweit rund 3,6 Millionen Handelsbeschäftigten. ...
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ver.di weist Deuss-Warnung zurück
"Verantwortlich für die
Pleiten ist der Vernichtungswettbewerb im Einzelhandel, ...
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Tarifpolitik als Mülleimer
Rudolf Hickel ermutigt IG Metall zu einer expansiven Lohnpolitik , "Neues
Deutschland" vom 19.03.2002 ...
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"Konfliktorientierte Tarifrunde" im Handel
"Wohlfeilen Forderungen
von Arbeitgebern und Politik nach einer so genannten moderaten Tarifpolitik
erteilen wir eine klare Absage",
betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Franziska Wiethold am 17. März in
Berlin. ... mehr
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Erfolgreiche Tarifrunde entscheidet über
Wirtschaftsaufschwung und Arbeitsplätze
Presseerklärung vom 22.02.2002 von Harald Werner,
Gewerkschaftspolitische Sprecher der PDS ...
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Ein guter Tarifabschluss schadet keinem
IG-Metall-Vize
Jürgen Peters am 22.02.2002 in der Zeitung "Neues
Deutschland" über Löhne, neoliberale
Glaubensbekenntnisse und die Bundestagswahl ...
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